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Startseite Amalgam und Gesundheit Gefährdete Personengruppen
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Schwangerschaft |
In der Schwangerschaft sollten Sie möglichst keine Amalgamfüllung auswechseln lassen oder Amalgam als Füllungsmaterial wählen. Außnahme ist natürlich, Sie haben starke Schmerzen und die Füllung muss raus. In diesem Fall wird Sie Ihr Zahnarzt über Möglichkeiten der Entfernung informieren.
Laut öffentlichen Gesundheitseinrichtungen* sollten Zahnärzte schwangeren Frauen weder Amalgamfüllungen legen, noch entfernen und statt dessen, alternativ zu Amalgam, andere Füllmaterialien verwenden. Bedenken Sie bitte auch, dass über die Plazenta 20-50% der Quecksilberlastung der Mutter an die Säuglinge weitergegeben werden kann. Darüber hinaus können auch durch das Stillen bis zu 10 % der Quecksilberlastung auf das Baby übertragen werden. |
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Kinder |
Aus vorbeugenden gesundheitlichem Aspekt, sollte Amalgam als Füllungstherapie, bei Kindern, genau und kritisch überlegt werden. Insbesondere die Quecksilberbelastung in jungen Jahren sollte dabei berücksichtigt werden. |
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Nierenfunktionsstörungen |
Quecksilber lagert sich vorrängig in den Nieren an. Daher ist Amalgam für Menschen mit Nierenfunktionsstörungen, als Füllungsmaterial, nicht geeignet. |
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* laut Konsenspapier des Bundesministeriums für Gesundheit, des BfArM, der Bundeszahnärztekammer, der KZBV und weiterer zahnärztlicher Gesellschaften enthält folgende gemeinsame Positionen (1997) |
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